WARUM ORDiVO
Gebaut für Leute, die eigentlich etwas anderes tun
Eine Schreinerin will Möbel bauen, kein Buchungsjournal führen. Trotzdem verlangt jede Büroanwendung, dass sie zuerst Buchhaltung lernt. Genau da setzt ORDiVO an.
Der Unterschied im Alltag
| Thema | ORDiVO | Übliche Bürosoftware |
|---|---|---|
| Einrichtung | Konto eröffnen und loslegen. Kontenplan, Steuersätze und Nummernkreise stellt ORDiVO selbst ein. | Einrichtungsassistent, Schulung, oft ein kostenpflichtiges Einführungspaket. |
| Sprache | Umsatz, Kosten, Gewinn, offene Rechnungen. | Debitoren, Kreditoren, Kontierung, Sammelbuchung. |
| Preis | CHF 9 bis 59 im Monat, monatlich kündbar. | Meist deutlich mehr, häufig pro Modul und pro Benutzer. |
| Umfang | Die Bereiche, die ein kleiner Betrieb braucht – vollständig, nicht als Auszug. | Sehr viel Funktion, von der ein kleiner Betrieb einen Bruchteil nutzt. |
| Hilfe im Programm | Erklärung direkt am Feld, wo die Frage entsteht. | Handbuch und Support-Portal. |
Der Vergleich beschreibt, wofür ORDiVO gebaut ist. Was ein einzelnes anderes Produkt kostet oder kann, prüfst du am besten dort – die Anbieter ändern das laufend.
Was wir bewusst nicht tun
Keine Abkürzungen ohne Erklärung
Steht ein Fachbegriff auf dem Bildschirm, steht die Erklärung daneben – nicht in einem Handbuch.
Keine erfundenen Verbindungen
Was nicht angebunden ist, wird als nicht angebunden angezeigt. Es gibt keine Schaltfläche, die so tut als ob.
Keine Formulare mit vierzig Feldern
Pflicht ist, was wirklich nötig ist. Der Rest lässt sich später ergänzen.
Kein Verkaufsgespräch
Preise stehen auf der Website. Testen kannst du ohne Zahlungsdaten.